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Es entsteht ein exclusiver Neubau im KfW 55 Standard in sehr zentraler, jedoch ruhiger Lage.Hofansicht  - optimale Südausrichtung der Balkonen und TerrassenDas Zentrum ist in fünf Minuten erreichbar.Unser Projekt liegt im Graphischen Viertel - viele mondäne Altbauten prägen diesen Stadtteil.Animation eines Penthouses mit Terrasse im Projekt. Unser Stndard: Fußbodenheizung mit Echtholzparkett.Animation Wohn-Küchenbereich einer Wohnung mit Balkon im Projekt. Eine Musterküche sehen Sie in unserer Austellung.Hochwertige Standardausstattung deutscher Markenhersteller. Viele Bäder mit Fenster.
 

PROJEKT

DIE ECKDATEN

Neubau Büttnerstraße 8
• ca. 1.640 qm Nutzfläche
• 15 Wohnungen und 2 Gewerbe
• Baubeginn April 2017
• Fertigstellung ab August 2018

Tiefgaragenanlage Neu- und Altbaubereich
• 10 große Stellplätze im Altbau
• 15 Stellplätze im Neubau
• Baubeginn März 2017
• Fertigstellung ab Mai 2018



HIGHLIGHTS

Harmonische Verbindung von historischem Altbau und zu erstellendem Neubau • Gemeinsame Tiefgarage mit Einfahrt vom Neubau • Viele Wohnungen haben Süd- und Westlage der Balkone • Autofreier Hof mit viel Grün und Terrassen • Große Terrassen in den Penthouses /Dachgeschossen • Neubau im KfW 55 Standard • Denkmalabschreibung beim Altbau • Kunst am Bau

Zur DFB-Gründungsstätte

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts befand sich in der Büttnerstraße, die damals noch Karlstraße hieß, eine stadtbekannte Gastwirtschaft: das Restaurant „Zum Mariengarten“. Hier fand am 28. Januar 1900 die Gründungsversammlung des Deutschen Fußball-Bunds statt. Eigens dafür kamen Vertreter von 86 Vereinen zusammen. Sie hatten es sich zum Ziel gesetzt, einen überregionalen Spielbetrieb aufzubauen und eine Meisterschaft auszutragen. Die Versammlung unter der Aufsicht der Deutschen Sportbehörde für Athletik ging als „Erster Allgemeiner Deutscher Fußballtag“ in die Geschichtsbücher ein. Die Verhandlungen dauerten mehrere Stunden, sie wurden lediglich für ein gemeinsames Mittagessen unterbrochen. Am Ende des Tages war es dann soweit: 64 Teilnehmer stimmten für die sofortige Gründung eines Verbandes – der Deutsche Fußball-Bund war geboren und der Mariengarten seine Geburtswiege. 1914 wich die Gastwirtschaft einem Wohn- und Geschäftshaus, das später unter Denkmalschutz gestellt und zuletzt Mitte der 90er Jahre umfassend saniert wurde. Dass hier einst der DFB gegründet wurde, daran erinnert heute eine Plakette an der Fassade des Gebäudes.

 

Animationen

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GRUNDRISSE

100 % verkauft



Danke an alle Erwerber für Ihr Vertrauen! Viel Freude mit der neuen Wohnung.

 


DA BLEIBEN KEINE WÜNSCHE OFFEN!


Jeder Kunde kann Grundriss und Ausstattung individuell wählen. Dabei wird er von unserem Architekten unterstützt. Er berät Sie in Fragen der Raumaufteilung und Ausgestaltung nach Ihren Vorstellungen. So wird jede Wohnung zu einem Unikat. Unser Architekt und der Bauleiter sind Ihre persönlichen Baubetreuer. Sie kümmern sich vor Ort um alle Belange und stehen Ihnen während der Bauphase zur Seite.

Auch die Ausstattung stellen Sie nach Ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen frei zusammen. Für die Inneneinrichtung steht Ihnen ein reiches Angebot an Qualitätsprodukten zur Verfügung, aus dem Sie in Ruhe wählen können. Das Beste dabei: Bereits unser Standard ist so hochwertig, dass Extrakosten für den Käufer in der Regel ausbleiben.


BALKON, TERRASSE, GARTEN, TIEFGARAGEN



Die Wohnungen im Erdgeschoss haben zur Hofseite Terrassen und einige auch Privatgärten. Viele Wohnungen verfügen über große Balkone zur Süd- oder Süd-Westseite, die Penthouses und Dachgeschosse über großzügige Terrassen. Die Gemeinschaftsflächen werden gärtnerisch gestaltet. Details hierzu entnehmen Sie bitte der Grundlagenurkunde.

Außerdem entstehen insgesamt ca. 25 Stellplätze. Davon ca. 15 Stellplätze im Neubaubereich und 10 im vorhandenen Kellerbereich des Altbaus.
 

AUSSTATTUNG


UNSERE STANDARDAUSSTATTUNG IM WOHNBEREICH

Wir wollen den hohen Wünschen und Bedürfnissen unserer Kunden an modernes Wohnen gerecht werden. Die Einheiten sind daher im Wohnbereich mit Echtholzböden ausgestattet, das garantiert ein angenehmes Wohngefühl und eine entspannte Raumatmosphäre. Das Einzelstabparkett wird verklebt. Die Vorteile: angenehmes Trittempfinden ohne Klackern wie beim Laminat und maximale Belastbarkeit. Zudem verfügen alle Räume über den Luxus einer Fußbodenheizung. Die Wandflächen bleiben so zur freien Gestaltung.

Für Lichtschalter und Steckdosen verwenden wir Produkte des Markenherstellers Merten M-Smar weiß. Hier zeigt sich Erlesenheit durch Reduktion: Der Reiz der Serie liegt in ihrem stilechten Minimalismus. Die Wände werden verputzt in Qualität Q2 und gestrichen.


UNSERE STANDARDAUSSTATTUNG IM BAD

Der Sanitärbereich ist mit Produkten des Herstellers Villeroy & Boch Serie Subway ausgestattet. Diese Serie bietet vielfältige Kombinationsmöglichkeiten für eine individuell abgestimmte Badeinrichtung. Denn das umfangreiche Sortiment in runder und eckiger Formensprache passt sich jeder Räumlichkeit an: So können auch kleinere Räume optimal genutzt werden.

Für die Armaturen verwenden wir die Serie Talis S des Markenherstellers Hans Grohe. Schlank, stilsicher und mit unkonventionellem Pin-Griff vereint Talis S exklusives Bad-Design und hochwertige Armaturentechnik.

Im Bereich der Bäder und Gäste-WCs werden hochwertige Feinsteinzeugfliesen der Marke Porcelaingres verarbeitet. Sie können diese aus verschiedenen Fliesen- und Farbprogrammen auswählen. Die Duschen werden in ebenerdiger Ausführung gebaut, wo es bau- und schalltechnisch möglich ist.

 

Ausstattung – Galerie

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LAGE


DAS GRAPHISCHE VIERTEL

Die Geschichte des Graphischen Viertels in Leipzig reicht zurück bis ins 18. Jahrhundert. Sie beginnt auf dem Gelände eines verlassenen Gasthofs am Alten Neumarkt. Ein Unternehmer kauft das marode Anwesen, lässt es aufwändig sanieren und eröffnet in dem mehrteiligen Gebäudekomplex eine Druckerei. Die Walzen der riesigen Maschinen stehen bald darauf kaum noch still: Aus ihnen quellen die Werke fast aller großen Komponisten der damaligen Zeit – Haydn, Mendelssohn-Bartholdy, Wagner, Liszt. Es ist die Geburtsstunde von „Breitkopf und Härtel“, dem ältesten Musikverlag der Welt. 

Die Gründung von „Breitkopf und Härtel“ markiert den Anfang einer Entwicklung, die in den darauffolgenden zweieinhalb Jahrhunderten ebenso beeindruckend wie wechselhaft ist. Ihren Höhepunkt erreicht sie kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs: Namhafte Verlage, Druckereien, Buchbindereien und Musikalienhandlungen haben hier ihren Sitz. Zwischenzeitlich zählt das Graphische Viertel mehr als 2000 Unternehmen des Buchgewerbes. Sie machen Leipzig zum größten Verlagsstandort Deutschlands – bis mit dem Zweiten Weltkrieg alles ein jähes Ende findet. Ganze Stra.enzüge werden durch Bombenangriffe zerstört, die kulturellen Errungenschaften der vergangenen Jahrhunderte liegen buchstäblich in Schutt und Asche.

Daran ändert sich lange Zeit nach dem Krieg nichts. Der Wiederaufbau erfolgt schleppend. Betriebe werden enteignet, namhafte Verleger, Lektoren und Autoren verlassen die Stadt und ziehen nach West-Deutschland. Erst nach der Wende erfährt das Viertel eine Wiederbelebung, die bis heute anhält. Institutionen wie der Hofmeister Musikverlag oder das Haus des Buches mit dem Literaturhaus Leipzig führen die Tradition fort, die vor 300 Jahren auf einem verlassenen Gasthof am Alten Neumarkt begonnen hat.

 

OPEN MAP
 

KUNST AM BAU


PAN - ATELIER

Der Name PAN steht für Präzision, Art und Norm; für Professionalität, Architekturbezogenheit und Noblesse. Begrifflich assoziiert PAN den Hirtengott der griechischen Mythologie und die beiden nach ihm benannten künstlerischen Vereinigungen und Zeitschriften, die vor einem Jahrhundert hellsichtig ins Öffentliche wirkten. Persönlichkeiten wie Max Liebermann, Wilhelm Bode und Harry Graf Keßler, Frank Wedekind, die Gebrüder Mann, Robert Walser und Alfred Kerr haben es unvergessen gemacht.

Das Atelier - bestehend aus Reinhard Jacob und Hannelore Teutsch - stellt sich dem hohen Anspruch, der seitdem mit dem Namen PAN verbunden ist:„Kunst und Alltagskunst dicht beieinander zu halten“. Auf rentable, weil einleuchtende Weise.


DER TICONCEPT-UHU

Die Ticoncept ist ein kunstaffiner Immobilienentwickler. Deshalb haben wir in allen bisherigen Projekten mit Künstlern zusammengearbeitet. Im Laufe der Jahre ist daraus der Ticoncept-Uhu entstanden. In der Mythologie steht der Vogel für Weisheit, Geborgenheit und Sicherheit. Diese Eigenschaften prädestinieren ihn zum idealen Schutzpatron unseres Unternehmens, aber auch als Schutzpatron für unsere Häuser. Der Ticoncept-Uhu findet in jedem Projekt seinen unübersehbaren Platz – sei es als Mosaik oder Plastik an der Hausfassade oder als Skulptur im Hof.

 

BAUTENSTAND

Bilder Bautenstand

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KONTAKT


Ticoncept – Leipzig

Lumumbastr. 11, 04105 Leipzig

Tel. 0341 58 310 311

E-Mail:info{at}ticoncept.de

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Impressum

Herausgeber
Ticoncept Bauprojektentwicklungs- und Vertriebs GmbH

Bizetstraße 57, 13088 Berlin
Telefon: 030 / 99 27 19 95
Fax: 030 / 91 20 51 06
E-Mail: info{at}ticoncept.de


Geschäftsführung und inhaltlich verantwortlich

Maik Renner


Rechtsform 

Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Sitz BerlinHRA: Amtsgericht Berlin HRB 86692

Erlaubnis gem. § 34c der Gewerbeordnung - GewO wurde erteilt durch:

Bezirksamt Pankow von Berlin

Fröbelstr. 17 Haus 9, 10405 Berlin

zuständige Aufsichtsbehörde: Bezirksamt Pankow von Berlin,
Ordnungsamt Prenzlauer Berg,
Fröbelstraße 17, 10405 Berlin

Finanzamt Pankow/Weißensee
Finanzamt für Körperschaften II
Steuer-Nr. 37/121/45405
Magdalenenstr. 25, 10365 Berlin
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 22 59 99 88 4

Ticoncept ist eine eingetragene Marke unter der Registernummer 
305 40 629 beim
Deutschen Patent- und Markenamt
Cincinnatistraße 64, 81549 München


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